Überm Chaos heiliger Glanz

Glaubensgedichte

Cover „Überm Chaos heiliger Glanz“

106 S., Freimund-Verlag: Neuendettelsau 2018
2. Auflage 2019, ISBN 978-3-946083-25-2
9,95 € und Staffelpreise: ab 10 Ex. 8,90 €/St., ab 20: 8 €/St., ab 50: 7,10 €/St.
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Inhaltsverzeichnis [PDF/extern]

80 christlich inspirierte Gedichte präsentiert Pfarrer Werner Thiede in diesem kleinen, schmucken Band, der sich in vier Teile gliedert: „Suchen – Glauben – Lieben – Hoffen“. Er eignet sich zur stillen, erbaulichen Lektüre ebenso wie zum Verschenken, zur Gemeindearbeit oder zur Verwendung im Religionsunterricht. Aus dem Geleitwort von Oberkirchenrat Helmut Völkel (†):

„Es gehört zu den Kennzeichen dieser geistlich motivierten Poeme, dass sie gerade nicht von Mal zu Mal dasselbe Format und die gleiche Machart aufweisen. Vielmehr zeigt sich in ihnen immer wieder kreativ eine andere Gestalt, ein neuer Rhythmus. Was sie alle eint, ist der ihnen zu Grunde liegende Glaube selbst, der hier bezeugt werden und im besten Sinne zu denken geben soll.“

Aus den Rezensionen:

Werner Thiede „ist auch ein Meister der wohl anspruchsvollsten literarischen Form, des Gedichts. In seinem Gedichtband hat er in Worte gefasst, worauf es, abseits diesseitigen Aktivismus, am Ende ankommt:
Vorüber ist der Augenblick,
Nie kehrt die Gegenwart zurück.
Das aber bleibt vom Fluss der Zeit,
Was teilhat an der Ewigkeit.“

factum 9/2019

„Es sind in der Tat sehr lesenswerte ‚Glaubensgedichte‘ …
Die meisten davon können auch sehr gut in Predigten für den Gemeindegottesdienst eingebunden und zitiert werden. … Der Gedichtband ist auch äußerlich schön gestaltet und liegt bereits nach nicht einmal einem Jahr in 2. Auflage vor. Er kann jedem empfohlen werden, der sich in seinen Gedanken über Gott, den Glauben und die Welt inspirieren lassen will.“

Deutsches Pfarrerblatt 12/2019

„Pfarrer Prof. Dr. theol. habil. Werner Thiede hat hier einen kleinen Gedichtband vorgelegt, in dem jedes Gedicht eine geistliche Wahrheit offenbart. … Und ja, der Autor versteht sein Handwerk, ist durch und durch Theologe, der eine Botschaft an den Mann oder die Frau bringt, ist aber auch Dichter … Liebhaber klarer Theologie finden durch die Form Anregungen zum Weiterdenken …“

Aufbruch (Nov. 2019)

„Die Wirklichkeit des gelebten Lebens wird von Thiede nirgends ausgeblendet. Aber seine Texte sind erfüllt von einer unverwüstlichen Hoffnung auf den alles durchdringenden Geist Gottes. Sie begegnen in einer weltlichen Sprache, die mit ihren oft ungewohnten Wortbildungen überzeugt. Die in ihrer Gestalt immer wieder variierenden Gedichte sind Geschenke an den Lesenden, sie fordern heraus und werden gleichzeitig zu tröstlichen Begleitern. Gerade auch weil Glaubensgedichte heutzutage eine Seltenheit sind, ist diesem kleinen Buch eine weite Verbreitung zu wünschen.“

Korrespondenzblatt 1/2019

„Werner Thiede hat sich seit Jahren mit thematisch breit angelegten Publikationen hohe Anerkennung erworben. … Nun überrascht Thiede das Publikum mit einem kleinen Gedichtband. Der Titel ist Programm. … Herzlich empfohlen zum Selberlesen also wie zum Weiterschenken.“

ABC-Nachrichten 1/2019

„Jedes Gedicht hat ein anderes Format, so dass sich ein bunter Strauß von Gedanken vor dem Leser entfaltet. Dabei wird der zugrundeliegende Glaube in immer wieder verschiedenen Variationen bezeugt, die den Leser zum Mit- und Nachdenken anregen sollen. … Dabei beeindrucken sowohl dichterisches Können als auch ein meisterhaftes Handhaben der Sprache. … Man kann seinen Gedichten nur viele Leser wünschen, denn diese bedenkenswerte Lektüre lohnt sich allenthalben.“

Theologische Literaturzeitung 10/2018

„Thiede, der anspruchsvolle theologische Denker, beherrscht alle poetischen Formen souverän. Darum ist jedes Gedicht auch eine stilistische Besonderheit. Eindringlich immer, manchmal auch heiter, ein kleiner Schalk im Hintergrund. Theologie in seelsorgerlicher, mit-unter auch missionarischer Ansprache, ganz nahe bei den Menschen.“

Badische Pfarrervereinsblätter 10/2018

„Mit dem angezeigten Band zeigt sich der bewährte Autor noch einmal von einer anderen, nicht unbedingt erwarteten Seite. … Es ist zu begrüßen, dass diese geistlichen Gedichte, die über einen langen Zeitraum entstanden sind, nun gesammelt vorliegen. Sie können dazu beitragen, den Blick der Leserschaft ganz neu oder vielleicht sogar erstmalig auf Gott zu richten, den Glauben zu stärken sowie Liebe und Hoffnung zu untermauern.“

Informationsbrief der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ (Nr. 312/2018)

„Die Gedichte finden wie spielend ihre Form: Rhythmus und Reim machen sie eingängig und leicht. Doch es geht um Bedrängnis, Anfechtung, die konkrete Horizontüberschreitung, die nicht in eine vage Hoffnung führt, sondern zum Herrn des Lebens. Deshalb werden die Glaubensgedichte auch immer wieder zum Gebet. Thiede scheut die Rede von den letzten Dingen nicht. Er spricht vom Gericht und vom Ende – in Klarheit und Gelassenheit. Anklänge an die Kirchenlied-tradition und die Psalmen vertiefen die eigene lyrische Stimme, die besonders schön und jubelnd klingt, wo sie die Schöpfung rühmt…“

idea Spektrum Spezial zur Frankfurter Buchmesse 2018

„Der Band, der eine Reihe wirklich schöner Gedichte versammelt, zeigt, dass meditierend angeeigneter und reflektierter Glaube echter Theologie weitaus nähersteht, als unser theologischer Lehr- und Publikationsbetrieb erkennen lässt. … Alles in allem handelt es sich um eine Auswahl von Gedichten, die einen Typus des Glaubensdenkens und der christlichen Besinnung beinhaltet, die bemerkenswert ist: Sie macht deutlich, dass der Denktypus Meditation nicht um die Leerformel allgemeiner religiöser Erfahrung kreisen muss, sondern theologisch konkretisiert und gesättigt sein kann.“

CA (Luth. Magazin für Religion, Gesellschaft und Kultur) II/2018

„Manches ist sehr trostreich. Anderes provoziert … Einige Gedichte rufen nach einer Melodie. Manche lassen sich auf bekannte Melodien singen.“

 Die Kirche (Berlin, 4. Juli 2018)

„Es geht Werner Thiede um die Stärkung und Vergewisserung im Glauben, wenn er Gedichte schreibt. … Mal mit einem bestimmten Sprachrhythmus, mal in Reimen, mal über mehrere Verse, mal nur in drei, vier Zeilen.“

Pforzheimer Zeitung (12. 5. 2018)

„Ein schönes Geschenk übrigens auch für Christen beider Konfessionen. Gedichtbände sind in den vergangenen Jahren relativ selten auf dem Büchermarkt geworden.“

Pforzheimer Kurier (21. 4. 2018)