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Prof. Dr. theol. habil. Werner Thiede ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer i.R. der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern und Publizist.

Nach dem Studium der evangelischen Theologie (dazu ein Semester katholische Theologie und Parapsychologie) und dem Vikariat in Starnberg wurde Werner Thiede 1984 ordiniert. Ein Jahr lang war er Pfarrer z.A. in Bodenmais. Dann wurde er Akademischer Rat a.Z. an der Universität Regensburg und schloss diese Phase 1990 mit der Promotion zum Dr. theol. in München ab. Daraufhin wirkte er als wissenschaftlicher Referent an der "Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" (EZW) in Stuttgart. Im Zuge von deren Verlegung nach Berlin wechselte er 1996 als wissenschaftlicher Mitarbeiter ans neugegründete „Institut zur Erforschung der religiösen Gegenwartskultur“ der Universität Bayreuth (bis 1998). Dort nahm er die Habilitationsschrift über den Begriff des „kosmischen Christus“ in Angriff, mit der er im Sommer 2000 an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg habilitiert wurde und die bald darauf als Buch erschien. 2001 wurde er zum Privatdozenten, 2007 zum apl. Professor für Systematische Theologie ernannt. 2004 bis 2006 war er Chefredakteur des „Evangelischen Sonntagsblatts aus Bayern“ (Rothenburg o.d.Tbr.). Anschließend arbeitete er bis 2016 als Theologischer Referent des Regionalbischofs im Kirchenkreis Regensburg und übernahm dann bis August 2018 allgemeinkirchliche Aufgaben.

Zahlreiche Bücher, Aufsätze und Artikel, von denen einige in andere Sprachen übersetzt wurden, sowie Rundfunk-Beiträge und Fernseh-Interviews, aber auch seine Lehrtätigkeiten an Universitäten (Heidelberg, Erlangen-Nürnberg, Mainz und Regensburg) und diverse Vorträge in Akademien, Pfarrkapiteln und Kirchengemeinden zeugen von seinem theologischen und publizistischen Engagement.

Siehe auch Werner Thiede bei Wikipedia.