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Esoterik - die postreligiöse Dauerwelle

Sektierertum - Unkraut unter dem Weizen?

Wer ist der kosmische Christus?

Kant - Glauben aus eigener Vernunft?

 

 

 

Überm Chaos heiliger Glanz
Glaubensgedichte

 

 

 

Freimund-Verlag (Neuendettelsau) 2018, 105 S., 9,95 €
ISBN 978-3-946083-25-2
Bestellung im Buchhandel, beim Verlag oder z.B. bei bücher.de.

 

80 christlich inspirierte Gedichte präsentiert Werner Thiede in diesem kleinen Band, der sich in vier Teile gliedert: „Suchen – Glauben – Lieben – Hoffen“. Ein kurzes Beispiel:

 

„Vorüber ist der Augenblick,
Nie kehrt die Gegenwart zurück.
Das aber bleibt vom Fluss der Zeit,
Was teilhat an der Ewigkeit.“

 

Aus dem Geleitwort von Oberkirchenrat Helmut Völkel:

„Es gehört zu den Kennzeichen dieser geistlich motivierten Poeme, dass sie gerade nicht von Mal zu Mal dasselbe Format und die gleiche Machart aufweisen. Vielmehr zeigt sich in ihnen immer wieder kreativ eine andere Gestalt, ein neuer Rhythmus. Was sie alle eint, ist der ihnen zu Grunde liegende Glaube selbst, der hier bezeugt werden und im besten Sinne zu denken geben soll.“

 

 

Aus den Rezensionen:

 

„Jedes Gedicht hat ein anderes Format, so dass sich ein bunter Strauß von Gedanken vor dem Leser entfaltet. Dabei wird der zugrundeliegende Glaube in immer wieder verschiedenen Variationen bezeugt, die den Leser zum Mit- und Nachdenken anregen sollen. ... Dabei beeindrucken sowohl dichterisches Können als auch ein meisterhaftes Handhaben der Sprache. ... Man kann seinen Gedichten nur viele Leser wünschen, denn diese bedenkenswerte
Lektüre lohnt sich allenthalben.

Theologische Literaturzeitung 10/2018

 

„Thiede, der anspruchsvolle theologische Denker, beherrscht alle poetischen Formen souverän. Darum ist jedes Gedicht auch eine stilistische Besonderheit. Eindringlich immer, manchmal auch heiter, ein kleiner Schalk im Hintergrund. Theologie in seelsorgerlicher, mit-unter auch missionarischer Ansprache, ganz nahe bei den Menschen. ... Herzlich empfohlen zum Selberlesen ebenso
wie zum Weiterschenken.

Badische Pfarrervereinsblätter 10/2018

 

„Mit dem angezeigten Band zeigt sich der bewährte Autor noch einmal von einer anderen, nicht unbedingt erwarteten Seite. ... Es ist zu begrüßen, dass diese geistlichen Gedichte, die über einen langen Zeitraum entstanden sind, nun gesammelt vorliegen. Sie können dazu beitragen, den Blick der Leserschaft ganz neu oder vielleicht sogar erstmalig auf Gott zu richten, den Glauben zu stärken sowie
Liebe und Hoffnung zu untermauern.

Informationsbrief der Bekenntnisbewegung
Kein anderes Evangelium (Nr. 312/2018)

 

„Die Gedichte finden wie spielend ihre Form: Rhythmus und Reim machen sie eingängig und leicht. Doch es geht um Bedrängnis, Anfechtung, die konkrete Horizontüberschreitung, die nicht in eine vage Hoffnung führt, sondern zum Herrn des Lebens. Deshalb werden die Glaubensgedichte auch immer wieder zum Gebet. Thiede scheut die Rede von den letzten Dingen nicht. Er spricht vom Gericht und vom Ende - in Klarheit und Gelassenheit. Anklänge an die Kirchenlied-tradition und die Psalmen vertiefen die eigene lyrische Stimme, die besonders schön und jubelnd klingt, wo sie die Schöpfung rühmt…“

idea Spektrum Spezial (zur Frankfurter Buchmesse 2018)

 

„Der Band, der eine Reihe wirklich schöner Gedichte versammelt, zeigt, dass meditierend angeeigneter und reflektierter Glaube echter Theologie weitaus nähersteht, als unser theologischer Lehr- und Publikationsbetrieb erkennen lässt. … Alles in allem handelt es sich um eine Auswahl von Gedichten, die einen Typus des Glaubensdenkens und der christlichen Besinnung beinhaltet, die bemerkenswert ist: Sie macht deutlich, dass der Denktypus Meditation nicht um die Leerformel allgemeiner religiöser Erfahrung kreisen muss, sondern theologisch konkretisiert und gesättigt sein kann.“

CA (Luth. Magazin für Religion, Gesellschaft und Kultur II/2018)

 

„Manches ist sehr trostreich. Anderes provoziert … Einige Gedichte rufen nach einer Melodie. Manche lassen sich
auf bekannte Melodien singen.“

 Die Kirche (Berlin, 4. Juli 2018)

 

„Es geht Werner Thiede um die Stärkung und
Vergewisserung im Glauben, wenn er Gedichte schreibt. …
Mal mit einem bestimmten Sprachrhythmus, mal in Reimen, mal über mehrere Verse, mal nur in drei, vier Zeilen.“

Pforzheimer Zeitung (12. 5. 2018)

 

„Ein schönes Geschenk übrigens auch für Christen beider Konfessionen. Gedichtbände sind in den vergangenen Jahren relativ
selten auf dem Büchermarkt geworden.“

Pforzheimer Kurier (21. 4. 2018)