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Der gekreuzigte Sinn. Eine trinitarische Theodizee

 

Der gekreuzigte Sinn

Eine trinitarische Theodizee

Gütersloher Verlagshaus:
Gütersloh 2007, 278 Seiten,
€ 29.95
ISBN: 978-3-579-08012-3

 

Übersetzung ins Spanische:


El sentido crucificado. Una teodicea trinitaria
Verlag Ediciones Sígueme, Salamanca 2008, 320 S., € 23.00.

 

Information Englisch / English (pdf); Holländisch / Nederlands (pdf)

 

Inhaltsverzeichnis (pdf) - bitte anklicken!



In zwölf Kapiteln zeigt Professor Werner Thiede auf, dass entgegen den üblichen Auskünften heutiger Schultheologie die Theodizeefrage sehr wohl positiv und schlüssig zu beantworten ist - nämlich vom Kreuz Jesu Christi her. Die Übersetzung dieses Werkes in eine Weltsprache signalisiert seine erschließende Bedeutung.

 


Aus den zahlreichen Besprechungen des Werkes:

„Es geht um die trinitarisch begründete und durchgeführte Selbstentäußerung Gottes in Liebe und um der Liebe willen - mit dem klaren Ziel, dass Gott als Liebe (1. Johannes 4,8.16) am Ende sein wird "alles in allem" (1. Korinther 15,28).“

Informationsbrief der Bekenntnisbewegung (Nr. 312/2018)

 

„Die berechtigte Frage nach dem Zusammenhang von Gott und Leid kann hier auf tiefste Antwort stoßen.“

Katholische Nachrichtenagentur (KNA)

 

„Der Verfasser, Systematischer Theologe an der Universität Erlangen-Nürnberg, informiert im besten Sinne gelehrt, spannend und anregend über die Menschheitsfrage, wie der gute Gott und das reale Leiden in der Welt zusammengedacht werden können – und wie nicht. Vor allem aber: Er entwickelt eine eigene, so bisher offenbar noch nicht gehörte Antwort darauf.“

www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/DerGekreuzigteSinn


„Thiedes Buch ist hervorragend und allgemeinverständlich geschrieben, so dass es sich auch für einen breiteren Leserkreis empfiehlt. … Der Fachtheologe wird hier auch als gläubiger, evangelischer Christ erkennbar und liefert einen überzeugenden Entwurf des letzten Sinnes…“

Evangelische Verantwortung

 

„Thiedes trinitarische Theodizee ist ein bemerkenswerter systematischer Entwurf und ein eindrucksvolles Zeugnis eines um Einsicht bemühten Glaubens … Nur in Anbetracht der österlichen Erscheinung des Crucifixus, welche der Geist uns vorstellig macht, vermag die Welt als Schöpfung Gottes erkannt zu werden, die nicht in Übel und Bosheit zu vergehen, sondern dazu bestimmt ist, ihrer eschatologischen Vollendung entgegenzugehen.“

Theologische Revue

 

„Ein ungewöhnliches Buch, das außergewöhnliche Aufmerksamkeit verdient. Nicht sehr viele Autoren von theologischem Format haben die Gabe, Leser so in den Bann zu ziehen wie in diesem Fall der Systematiker Werner Thiede von der Universität Erlangen-Nürnberg. Eines ist gewiß: Theologen wie Nicht-Theologen, Christen wie Agnostiker, Fragende wie Suchende und Zweifler – sie alle dürften mit diesem Band gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.“

Gemeindenetzwerk

 

„In dem Buch des promovierten bayerischen Pfarrers, der als apl. Professor Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg lehrt, steht der Opfertod Jesu im Mittelpunkt. Werner Thiede ruft allerdings nicht zum Abschied vom, sondern zum rechten Verständnis des Sühneopfers auf, in dem der dreieine Gott nicht Objekt, sondern Subjekt des Geschehens ist.“

Der Sonntag

 

„Es ist ein gelehrtes Werk mit vielen Belegen und weiterführenden Literaturangaben, das sich gleichwohl leicht lesen lässt … Insgesamt handelt es sich um einen fruchtbaren, anregenden und auch seelsorgerlich wichtigen Entwurf einer Theodizee. Das Buch leistet einen fundamentalen Bildungsbeitrag in und außerhalb der Kirche. Es ist ihm weite Verbreitung und Kenntnisnahme zu wünschen.“

Theologische Beiträge

 

„… ein Werk, das so manchen rein wissenschaftlich argumentierenden Werken der Gegenwart überlegen ist. Das Anliegen des Buches, Theodizee trinitarisch zu denken, ist für eine christliche Theologie geradezu unabweisbar. Es ist klar und überzeugend herausgearbeitet.“

Theologische Literaturzeitung


„Der Titel dieses Buches – Der gekreuzigte Sinn – trifft die Stimmung vieler Menschen und stellt zugleich eine überraschende Verbindung her zu christlicher Verkündigung. Thiedes eigene Antwort auf die Theodizeefrage ist klar und neutestamentlich fundiert angelegt. Leitgedanke ist dabei die Selbstentäußerung Gottes. Thiede erkennt deutlich ein Gegenüber zwischen einer monistischen und einer trinitarischen Sicht von Gott und der Welt. Sein Buch gibt reichlich Anstoß zum selbstständigen Weiterdenken.“

Rheinischer Merkur


„Thiede sieht eine Theodizee dann als geglückt an, wenn sie die Aussage ‚Gott ist Liebe‘ angesichts des ständig erfahrbaren Leidens plausibel machen kann. Er selbst trägt eine ‚kreuzestheologische’ Theodizee vor… Sein Vorschlag fußt auf einem gründlichen Durchgang durch Bibel, Dogmen- und Philosophiegeschichte. So kann das Buch auch abschnittweise gelesen und eingesetzt werden, in Erwachsenenbildung und sicher auch im Religionsunterricht der Oberstufe.“

Deutsches Pfarrerblatt


„Die ‚trinitarische Theodizee‘ des evangelischen Theologen ist gelehrt und inspirierend.“

Christ in der Gegenwart

 

„Der Autor legt nicht ein lebensfernes theologisch abstraktes Traktat vor, sondern er informiert und inspiriert den Leser in zeitgemäßer Sprache geschichts- und gegenwartsnah. Die Lektüre ist auch für gebildete Nicht-Theologen ein intellektueller Lesegenuss. Sie trägt ihm zugleich reiche Früchte für die eigene spirituelle Existenz ein. In der kulturellen Gesprächslage unserer Zeit, die immer komplexer, immer disparater, immer diffuser und schließlich immer unübersichtlicher und zum Teil sogar aggressiver wird, nimmt dieses theologische und kulturträchtige Werk, das auch vom Umfang her gut erschließbar ist, fast schon Leuchtturm-Funktion wahr.“

Diakrisis

 

„Das vorliegende Werk stellt eine dezidiert theologische Behandlung der Theodizeeproblematik dar, welche durch die Betonung der Entfremdung der Welt und der eschatologischen Perspektive originelle Akzente setzt. Stringent führt Thiede die in der protestantischen Theologie entwickelten Ansätze einer kenotischen bzw. einer Kreuzestheologie weiter.“

Theologie und Philosophie

 

„Werner Thiede publiziert seit Jahren zu religiös-theologischen Gegenwartsfragen und ist für diesen neuartigen Gesamtentwurf hinreichend gerüstet. … Dass Thiede bei seinem Theodizee-Diskurs unter anderem gnostische, monistische, kosmische, parapsychologische und theosophische Vorstellungen und Umdeutungen der christlichen Grundlehren von Schöpfung, Versöhnung und Erlösung behandelt, macht dieses eindrückliche Buch ebenso hilfreich wie lebensnah … “

Evangelische Aspekte

 

„Thiede ist mit dem Entwurf einer trinitarischen Theodizee eine erhellende und überzeugende Reflexion zu diesem Thema gelungen. Tröstende Kraft erhalten seine Ausführungen vor allem durch die Konturierung eines liebenden Gottes, dessen Allmacht in seiner Leidensfähigkeit zum Ausdruck kommt. Thiedes Reflexionsprozess macht den Strahl der Liebe Gottes transparent, der betrifft, berührt und bewegt.“

Geist und Leben


Thiedes Buch kann als anspruchsvolle, klar gegliederte und von reformatorischer Theologie geprägte Einführung in die Grundlagen christlichen Glaubens gelesen werden, das Menschen von der Wahrheit dieses Glaubens unaufdringlich und mit Argumenten überzeugen möchte.“

Materialdienst der EZW

 

„Thiedes Buch ist empfehlenswert für theologisch und philosophisch interessierte Leser, die Antworten zur Theodizeefrage (wieder einmal) gedanklich durchkämmen wollen. Sie werden im vorliegenden Buch weiterweisende Linien finden, die in ihrer Entfaltung gemäß dem trinitarischen Wesen Gottes und der eschatologischen Vollendung bestechen. Die eingeflochtenen Diskussionen um benachbarte (christologische) Themen und ihre Interpretation ist dabei ein reizvolles Additum.“

Jahrbuch für Evangelikale Theologie

 

„Thiedes Buch ist für jeden ernsthaft theologisch, philosophisch oder anthroposophisch interessierten Leser unbedingt zu empfehlen. Der Verfasser verwertet eine Fülle einschlägiger Literatur, diskutiert eine Reihe gewichtiger Autoren und berücksichtigt damit einen erheblichen Teil der zur Theodizee-Problematik gehörenden Argumente. Und es ist einfach wahr, dass die Frage nach dem Leiden in der Welt eine Mitte des Glaubens und Denkens darstellt.“

Das Goetheanum

 

„Werner Thiede entwickelt eine kreuzestheologisch verantwortete Theodizee, die auch noch dem beliebten Zynismus-Vorwurf gegenüber allen herkömmlichen Theodizeen standhält. Dem Niveau seiner Argumentation sollte sich jede atheistische Attacke erst einmal stellen. Nachgerade die Konsequenzen aus der Theorie des "selbstentäußerten Heiligen Geistes" eröffnen bahnbrechende theologische Denkenwege für Dogmatik und Ethik, aber auch für die praktische Theologie: Gewissen, Spiritualität, Freiheit – all das stellt sich in neuem Licht dar, wenn es unter dem Vorzeichen einer trinitarischen Theodizee reflektiert wird.“

Nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

 

„Thiedes Buch ist eine äußerst kenntnisreiche und argumentativ präzise und nachvollziehbare Abhandlung über die Selbstentäußerung Gottes, die zur offenen Philosophie über das Thema einlädt. Thiede will den Zwiespalt der Zweifler und das Theodizee-Problem nicht als Tabu-Themen behandeln, sondern sie frei diskutiert wissen.“

Mittelbayerische Zeitung

 

„Nicht zuletzt ist das Buch eine profunde Darstellung der Theologie- und Philosophiegeschichte im Hinblick auf das Thema. Auch wer sich mit dem aktuellen Thema der 'Sühnopfer'-Problematik hinsichtlich des Todes Jesu befasst, erhält hier neuen Gesprächsstoff. Zudem ist Thiedes Ansatz ein modernes Beispiel für die Weiterführung der theologia crucis Martin Luthers. Das Buch ist allen zu empfehlen, die sich angesichts einer gewissen Sprachlosigkeit zum Thema 'Theodizee' neu orientieren oder erreichte Positionen überdenken wollen."

Korrespondenzblatt

 

„Über die Theodizeefrage hinaus, aber mit ihr am Puls menschlichen Leidens und Fragens bleibend, entfaltet der Autor eine trinitarische Theologie und bezieht naturphilosophisches Denken mit ein, einschließlich des Weltverständnisses der Quantenphysik... Das Buch sei jedem, der tiefer nachdenken möchte, Zweifler oder Glaubender, wärmstens empfohlen.

Prof. Dr. Günter Ewald (Amazon-Rezension)