![]()
Vorwort
Einleitung: Motivation und Aufbau der Untersuchung
Erster Hauptteil
Hermeneutik des „kosmischen Christus“ –
Hinführungen unter besonderer Berücksichtigung Paul Tillichs
I. Zur metaphorischen Dimension der Rede vom „kosmischen Christus“
1. Die Rede vom „kosmischen Christus“ als Metapher
2. Tillichs Symbol des „kosmischen Logos“ und seine Reserviertheit gegenüber
der Metapher des „kosmischen Christus“
3. Die Differenz von religionsphilosophischem und theologischem Zirkel als Hinweis
auf die tiefenstrukturelle Analysebedürftigkeit metaphorischer Redeweise
4. Perspektive: Die metaphorische Struktur der Rede vom „kosmischen Christus“
als Quelle ihrer pluralen paradigmatischen Verortung
II. Vorüberlegungen zum Konfliktfeld theologischer und theosophischer
Deutungen des „kosmischen Christus“
1. Tillichs religionsphilosophische Bestimmungen von Heteronomie,
Autonomie und Theonomie und ihre theologische Transformation
2. Der doppelte Theosophie-Begriff Tillichs
3. Kosmische Christologie als „theosophische“ Herausforderung im Kolosserbrief
4. Perspektive: Der kosmische Christus zwischen „autonomen“ und
„theonomen“ Interpretationsansprüchen
Zweiter Hauptteil
Der „kosmische Christus” im Kontext moderner Esoterik
III. Die Genese des Begriffs „kosmischer Christus“
in der modernen Theosophie
1. Logos-Lehre und Christos-Begriff im okkulten Denken
Helena Petrovna Blavatskys
2. Der „kosmische Christus” als Begriffskreation Annie Besants
3. Exkurs: Kennt die christliche Theosophie den Begriff des „kosmischen Christus“?
4. Perspektive: Die Anfänge der Begriffsgeschichte des „kosmischen
Christus“ als Basis ihrer Fortsetzung
IV. Aufnahme und Uminterpretation der Rede vom
„kosmischen Christus“ durch Rudolf Steiner
1. Steiners Entfaltung einer kosmischen Christosophie unter Absehung von
der durch Besant geprägten Metapher
2. Steiners Aufgreifen der Rede vom „kosmischen Christus“ im Streit mit Besant
3. Die „durchchristete Kosmologie“ seit Gründung der Anthroposo-
phischen Gesellschaft
4. Perspektive: Denkanstöße kosmischer Christosophie
V. Die Entfaltung esoterischer Rede vom „kosmischen Christus“
seit Steiners Tod
1. Die Intensivierung des Begriffsgebrauchs in der „Christengemeinschaft“
2. Alice Ann Bailey und Violet Tweedale
3. Die esoterische Identifizierung des „kosmischen Christus” mit dem
„Wassermann-Christus” seit Mitte der sechziger Jahre
4. Perspektive: Esoterische Rede vom „kosmischen Christus” als
Herausforderung kreuzestheologischer Gegenrede
Dritter Hauptteil
Der „kosmische Christus” als moderner theologischer Begriff
VI. Die Entwicklung der Rede vom „kosmischen Christus“
in religionstheologischer Perspektivik
1. Exklusivistisches Reden vom „kosmischen Christus“:
Von Pierre Teilhard de Chardin bis Douglas Groothuis
2. Der „kosmische Christus“ im Kontext inklusivistischen Denkens:
Von George B. Stevens bis Andreas Rössler
3. Pluralistische Rede vom „kosmischen Christus“:
Von Raimundo Panikkar bis Matthew Fox
4. Perspektive: Die religionstheologische Äquivozität des
Begriffs „kosmischer Christus“ als dogmatische Herausforderung
VII. Der „kosmische Christus“ bei Jürgen Moltmann –
Analyse und konstruktive Kritik
1. Der „gekreuzigte Gott“ als Element kosmischer Christologie
2. Der „kosmische Christus“ in der Geschichte Gottes
3. Die Kenosis des „kosmischen Christus“ und das Filioque-Problem
4. Perspektive: Kosmische Christologie oder kosmische Pneumatologie?
Schluss-Perspektive: Der „kosmische Christus“ und die Spiritualität der Unterscheidung
Anhang
1. Abkürzungsverzeichnis
2. Literaturverzeichnis
3. Personenregister